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<pre>Mit einem 5:0-Erfolg im Volkspark hatte die Mannschaft vom Achim Beierlorzer dem gefallenen Dino im September eine historische Packung beigebracht.  <p> Schließlich hatte bereits ein 2:2 bei Union Berlin Hoffnung aufkommen lassen, ehe die Heimniederlage gegen Aue sämtliche Beteiligte wieder auf den harten Boden der Realität zurückholte.  <p>  Damit würden sie zumindest auch ihren Platz im oberen Tabellendrittel festigen. Der Aufstiegsrelegationsplatz ist angesichts von insgesamt zehn Zählern Rückstand bereits in weite Ferne gerückt. <p> Das Hinspiel in Karlsruhe hatten die Badener noch souverän mit 3:0 für sich entscheiden können. Am Ende der Saison stiegen die Dresdner als Vorletzter in die Liga ab. Der KSC belegte in der Endabrechnung als Aufsteiger einen starken fünften Platz. <p>  Gehörte der SV Sandhausen in der vergangenen Spielzeit noch zu den positiven Überraschungen, hat die Mannschaft von Kenan Kocak in dieser Spielzeit bislang noch nicht in die Erfolgsspur gefunden.  </pre>


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<pre>Gegen die Stuttgarter konnten die Franken in der jüngeren Vergangenheit allerdings selten überzeugen. In den letzten vier Spielen setzte es drei fürther Niederlagen gegen den VfB. Zuletzt verlor fürth am achten Spieltag der Hinrunde gar mit 0:4.  <p> Quoten Stand vom 24.8.2018, 13:03 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p>  Wurde von der Offensivabteilung somit eine kleine Initialzündung gefeiert, ist der Abwehr offensichtlich schon in der Winterpause der Turnaround geglückt. <p> Dabei würden wir noch nicht einmal darauf wetten, dass es für etwas Zählbares bei den Dynamos zwingend auch ein Bollwerk braucht. <p>  Nur zwei der bisherigen 12 Heimspiele in dieser Saison konnten die Schanzer gewinnen. Einen davon gab es im bis dato letzten Auftritt auf eigenem Rasen: 2:1 gegen den VfL Bochum.  </pre> 


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<pre> Quoten Stand vom 30.7.2018, 15:30 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p> Um die Aufstiegseuphorie nicht umgehend abzuwürgen, käme dem einstigen Europapokalsieger im Erzgebirgsstadion nun gegebenenfalls sicherlich auch ein dreckiges Unentschieden gerade recht.  <p>  Aus der entgegengesetzten Sicht des Revier-Klubs hatte jener Kantersieg bereits das vierte Erfolgserlebnis gegen die Ingolstädter in Serie besorgt. <p>  In den letzten drei Partien konnte der Kiez-Klub keinen einzigen Zähler mehr einfahren und zeigte sich vor allem in der Defensive kaum mehr konkurrenzfähig. <p>  Insgesamt 21 Mal standen sich Eintracht Braunschweig und Arminia Bielefeld bislang in einem Pflichtspiel gegenüber. Elf dieser Duelle konnten die Braunschweiger für sich entscheiden, sieben Mal setzten sich die Bielefelder durch. Nur drei Mal trennten sich beide Mannschaften Unentschieden, darunter zwei Mal 0:0.  </pre>


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<pre> Beim jüngsten 2:0-Erfolg gegen Liga-Schlusslicht FC St. Pauli blieb der FCH bereits zum siebten Mal in dieser Spielzeit ohne ein einziges Gegentor.  <p> Die Defensive muss dringend Stabilität gewinnen, sonst droht die Auswärtsschwäche zum entscheidenden Problem zu werden.   <p> Der direkte Vergleich stellt sich nach sechs absolvierten Duellen völlig ausgeglichen dar. Bis hierhin stehen schließlich bei zwei Unentschieden zwei Bochumer und zwei Regensburger Erfolge zu Buche. <p>  So kamen der 19-jährige Stürmer Suleiman Abdullahi für eine Million Euro Ablöse von Viking Stavanger und Julius Biada ablösefrei von Fortuna Köln. Zudem wechselte Flügelflitzer Onel Hernandez aus der Reserve des VfL Wolfsburg zu den „Löwen“.  <p> Andreas Albers und Leon Guwara vergaben, bei Hansa saß jeder Schuss. 120 Minuten Kampf inklusive Ausscheiden, das dürfte ordentlich Kraft gekostet haben. Gut, dass die Reise nach Ingolstadt nicht lange dauert.  </pre>


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<pre> für den HSV beginnt mit dem Rückrundenstart gegen den SV Sandhausen Teil zwei der Mission Bundesliga-Rückkehr.  <p> Dieser Meinung sind übrigens auch die Buchmacher, aus deren Quoten tatsächlich keine klare Tendenz hervorgeht.  <p>  Nachdem der süddeutsche Traditionsverein die wenigsten Gegentreffer aller Drittligisten kassierte, mutete die gewählte Schwerpunktsetzung zwar als durchaus naheliegend an; dennoch stellt sich natürlich die große Frage, ob es für den erhofften Aufstieg dann nicht doch ein bisschen mehr Feuer braucht. <p>  Diese Zahlen sollten dem HSV eine Warnung sein, denn einfach so im Vorbeigehen gibt es auch in der Liga keinen Sieg abzustauben. Zumal Greuther fürth, das zuletzt seine erste Saisonniederlage einstecken musste, eine schwierige Aufgabe darstellt.  <p> Seit Anfang November 2021 ist Beiersdorfer nun Geschäftsführer Sport beim FC Ingolstadt. In Oberbayern soll Beiersdorfer den Aufsteiger möglichst doch noch in der Bundesliga halten, parallel aber auch einen möglichen Neuanfang in Liga 3 planen.  </pre>


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